F.A.Q.

F.A.Q. – Häufig gestellte Fragen

F: Wieso spielt ihr Speed Badminton und nicht Speedminton?

A: Speedminton© ist der Name der Firma, die diesen Sport fördert sowie das Equipment produziert. Der Sport selber heißt aber “Speed Badminton”. Blackminton z.B. kann man auch nicht spielen, nur bei einem Blackminton© Event mitmachen…

F: Wann und wo spielt ihr denn?

Kuck einfach auf unsere Seite Treffs , die wird immer aktuell gehalten! Zudem haben wir eine Mailingliste, da wir uns auch mal spontan verabreden.

F: Was kostet das, bei den Haispeedern mitzuspielen?

A: Schnuppern, also einfach mal vorbeikommen und ausprobieren, kostet gar nichts. Für alle die öfter kommen, aber noch keinen eigenen Schläger haben und keine eigenen Bälle, haben wir einen kleinen Obulus als Leihgebühr und Ballgeld.

F: Und da kann wirklich jeder kommen?

A: Jeder der Interesse an dem Sport hat, ist gerne gesehen. Naja, wem es drum geht unsere Truppe militärisch auf Disziplin und Erfolge zu trimmen – auf das Würzburg auf Jahre hin die Speed Badminton Szene dominieren möge – nein, das wollen wir nicht. ;-)

F: Mit welchem Schläger soll ich denn einsteigen?

A: Mit dem 70er! Der reicht nicht nur für erste Schläge und Spiele vollkommen aus, sondern auch für das launige Spiel zur Entspannung nach Feierabend oder im Freibad. Selbst wenn man sich ein besseres Racket zulegt, kann man den 70er immer noch brauchen. Und ein 70er Set mit zwei Schlägern und Bällen gibts schon ab 35 EUR…

F: Wie ist es, wenn es windig ist?

A: Je nach Windstärke zunehmend herausfordernd. “Der Wind ist dein Freund” hat Bill Brandes, der Erfinder des Sports, in Filderstadt bei einem Turnier mal gesagt. D.h. man muss sich darauf einstellen, entsprechend anders schlagen und/oder laufen, dann kann man das in den Griff bekommen. Aber, natürlich, irgendwann ist dann auch Schluss mit lustig, wenn es zu windig ist oder dauernden Böen das Ganze zu einem Glücksspiel werden lassen. Im Gegensatz zu Badminton ist die Schwelle aber sehr viel später erreicht, zumal die Speeder auch noch mit Windringen ausgestattet werden können, die sie noch stabiler in der Flugbahn machen.

F: Die Speeder werden ja bis zu 290km/h schnell – wie sieht es denn da mit der Verletzungsgefahr aus?

A: Diese aus dem Marketingbereich stammende Angabe bezieht sich auf “Cracks” – wer technisch so gut ist und so hart schlagen kann, der hat auch die entsprechende Reaktion, einen so schnellen Ball zu erwischen. Unter uns “Normalsterblichen” in Würzburg werden diese Tempi nicht erreicht.

F: Ihr spielt ja schon bei Turnieren mit – da geht es wohl sehr ernst zu beim Training?

A: Speed Badminton ist noch eine sehr junge Sportart, es gibt keinen Ligabetrieb oder regelmäßige Spiele. Die Turniere sind eher vergleichbar mit einem großen Treffen von Spielern, wo man sich tagsüber die Bälle um die Ohren haut und abends gemeinsam bei nem Schoppen oder nem Seidl beisammen sitzt. Sicher gibt es eine kleine Gruppe sehr eifriger und ehrgeiziger Spieler in Deutschland, aber aus Würzburg ist da keiner dabei. Auch unsere Trainings sind sehr locker, es gibt zwischendurch auch mal Kaffee und Kuchen, wir sind auch abends mal gemeinsam unterwegs. Also keine Sorgen, wir sind nicht übermotiviert – was nicht heißt, dass jeder nach seiner eigenen Vorstellung mal ausgiebig Aufschläge trainiert oder nach Absprache mit einem Mitspieler vorzugsweise Lobs oder anderes spielt. Die Lust darauf steigt merklich, wenn man z.B. bei einem Turnier ganz knapp an einem Gegner gescheitert ist, und sich selber ein wenig verbessern möchte.

F: Wie groß ist denn der Unterschied zu Badminton/Tennis/Squash?

A: Der Autor dieser Zeilen ist in keiner dieser Sportarten zuhause – aber: jeder der in einer Racketsportart beheimatet ist kann nach ein paar Minuten Gewöhnungsphase sehr schnell die ersten Ballwechsel spielen. Spaß macht es aber auch, wenn man bisher noch keinen Sport dieser Art betrieben hat.

F: Macht das Spielen in der Halle überhaupt Spaß?

A: Natürlich. Es unterscheidet sich schon ein wenig vom sommerlichen Outdoor-Speeden, aber das tut dem Spaß nichts. Da man nicht so hoch spielen kann, und auch kein Wind den Ball bremst oder ablenkt, ist das Spiel im Schnitt schneller und direkter – und fairer.